Vigolana

Ihren Urlaub in Trentino auf dem Berg der Alpe Cimbra

(700 m s. l. m.) - 45 qkm

Die bezaubernde Landschaft der Vigolana Hochebene, eingebettet zwischen dem südwestlich gelegenen Vigolana Massiv und dem Marzola Massiv im Nordwesten, zeichnet sich durch ihre großen Wiesen und ihre dank der Großzügigkeit der Natur unverfälscht gebliebenen Wälder aus. Diese Hochebene ist ein Naturbalkon mit einer wunderbaren Aussicht auf die Berglandschaft, die Täler und den Caldonazzo-See.
 
Die Wälder setzen sich aus Tannen, Buchen, Fichten und Lärchen zusammen, während das Unterholz nach Blumen (Zyklamen, Alpenrosen, Maiglöckchen und Orchideen) duftet und zur Herbstzeit zum Suchen von Steinpilzen und Kastanien einlädt.
Im
Sommer kommen die heitere Natur und Gastfreundlichkeit der Einwohner durch zahlreiche Wiesenfeste, Dorffeste, Konzerte und Veranstaltungen der verschiedenen ehrenamtlichen Vereine erst richtig zur Geltung.
Der
Winter lockt mit wunderbaren Spaziergängen auf Schneeschuhen und die vorweihnachtliche Atmosphäre wird durch geschmückte Bäume, traditionelle Krippen und typische Christkindlmärkte richtig schön gestaltet.
Die Vigolana Hochebene: Eine ruhige Ecke mitten im Trentino, ein ideales Urlaubsziel für geistige und körperliche Entspannung zu jeder Jahreszeit.


Geschichte

Das Gebiet wurde vor ungefähr 3500 Jahren erstmals besiedelt. 
Die Geschichte der Hochebene ist eng mit der Geschichte der Ostalpen verbunden: hier siedelten sich die Räter als erstes Volk an und gründeten sesshafte Hirtendörfer.
Zahlreiche Heere zogen das Gebiet durch:
die Römer, die hier die Via Claudia Augusta bauten, die Barbaren, die Langobarden und die Franken; danach dominierten die Erzbischöfe von Trient über die Hochebene.
Die "Carta di Regola" von Vigolo, das erste Dokument für das Entstehen einer Gemeinschaft, ist auf das Jahr 1496 datierbar.
Die Hochebene überstand mit Mühe und Not
die Einfälle Napoleons.
Mit dem Wiener Kongress verbesserten sich endlich die Bedingungen, aber die Wirtschaftskrise der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zwang beinahe ein Drittel der Einwohner zur
Auswanderung.
Auch
die zwei Weltkriege forderten ihren Tribut an Blut und zahllosen Toten.Heute zählt die Vigolana-Hochebene zu den lieblichsten und schönsten Wohn und Fremdenverkehrsgebieten in Trentino.


Die Hochebene liegt auf ugefähr 700 m Seehöhe eingebettet zwischen den Bergen, die für Schutzt vor den kalten Winden und mildes Klima sorgen.
Vom 1. Januar 2016 vereinigten sich die vier Gemeinden der Hochebene in einer neuen großen Gemeinde: Altopiano della Vigolana.Die ehemaligen Gemeinde sind jetzt vier Ortschaften: Bosentino, Centa San Nicolò, Vattaro und Vigolo Vattaro.
Sie sind sonnseitig gelegen und bieten einen prächtigen Ausblick auf das Valsugana, das Etschtal und die östlichen Zentralalpen mit der Brenta-Gruppe im Vordergrund.
Sie sind kleine Ecken, die im Laufe der Zeit unverfälscht geblieben sind, sowohl im Bereich der Architektur als auch in dem der alten Traditionen. Glücklicherweise liegen sie in der Nähe von der grossen Städten, den Seen und den Bergen.
 
 
 
 
 
 
    #alpecimbra