“Versanti – Vier Gesichter des Berges” ist ein Filmfestival, das der Bergwelt und ihren vielfältigen Dimensionen gewidmet ist: Exploration, Entdeckung, die Beziehung zwischen Mensch und Natur sowie die menschlichen Geschichten, die in den extremsten Umgebungen entstehen. Die Initiative wird von der SAT-Sektion Folgaria organisiert und bietet eine Auswahl an Dokumentarfilmen, die alpine Unternehmungen, abenteuerliche Reisen und Lebensrealitäten in bergigen Gebieten erzählen.
Durch vier Veranstaltungen hat das Publikum die Möglichkeit, in intensive und authentische Erzählungen einzutauchen: von den großen Taten des internationalen Alpinismus über die Erkundung alpiner Flüsse bis hin zu Reisen in völliger Autonomie in die Wildnis und Lebenszeugnissen aus den Bergregionen der Welt. Jeder Film bietet einen anderen Blick auf die Berge und zeigt, wie sie ein Ort der Herausforderung, der Reflexion, der Freundschaft und des Überlebens sein können.
Die Vorstellungen finden im Kino Teatro Paradiso in Folgaria um 20:45 Uhr statt, der Eintritt beträgt 4 Euro.
Programm der Abende:
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13. März – K2 – Die große Kontroverse
Dokumentarfilm von Reinhold Messner, der die Ereignisse rund um die Eroberung des zweithöchsten Berges der Welt rekonstruiert, wobei besonders die Figur von Walter Bonatti und die jahrelangen Kontroversen im Fokus stehen, die diese historische Expedition begleiteten. -
20. März – In die Quelle – Die Sarca, vom Fluss bis zum Gletscher
Film von Roberta Bonazza und Luciano Stoffella, der den Aufstieg des Flusses Sarca von der Mündung bis zu seiner Gletscherquelle verfolgt, in einer von Bergexperten geführten Reise durch Natur, Geschichte und alpine Landschaften. -
27. März – Wild Days
Dokumentarfilm von Johan Guignard, der das Abenteuer von vier Freunden erzählt, die beschließen, fünfzig Tage in völliger Autonomie im Herzen Alaskas zu leben, während sie das Denali-Massiv überqueren und sich Mühe, Stille und enormen wilden Räumen stellen. -
10. April – All the Mountains Give
Dokumentarfilm von Arash Rakhsha, der das Leben von zwei kurdischen Freunden im Iran beschreibt, die gezwungen sind, als "Kolbar" zu arbeiten und Waren über die Berge an der Grenze zum Irak zu transportieren. Ein intensives menschliches Porträt, das über einen Zeitraum von sechs Jahren gedreht wurde und beim Trento Film Festival 2025 ausgezeichnet wurde.
Weitere Informationen: tel 348 542 29 12








